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Infowochenende der Waldorfschule Ismaning am 19. / 20. Januar 2018

Einblicke in die Waldorfpädagogik und Mitmach-Workshops für Erstklässler- und Quereinsteiger-Eltern

An alle zukünftigen Erstklässler-Eltern und Eltern mit Kindern in höheren Klassen, die einen Schulwechsel in Betracht ziehen, richtet sich das Infowochenende der Rudolf-Steiner-Schule in Ismaning: Am 19. und 20. Januar 2018 informieren Lehrer, Eltern und Geschäftsführung über Pädagogik und Fakten der Schule.

Den Auftakt macht der Vortrag über die Grundlagen und wichtigsten Differenzierungen der Waldorfpädagogik
am Freitagabend, 19. Januar 2018 um 20 Uhr.

Am Samstag, 20. Januar gibt es von 9.45 bis ca. 17 Uhr die Möglichkeit, die Schule und ihre Organisation, die Finanzen und die besondere Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft kennenzulernen, die Pädagogik live zu erleben und selbst mitzumachen. Kurze Vorträge der Lehrer, Eltern und der Geschäftsführung, eine Schulführung durch alle Gebäude und das Gelände und Workshops mit Lehrern vermitteln einen ersten, intensiven Einblick in das Schulleben.

Zum Abschluss lernen die Eltern ehemalige SchülerInnen der Waldorfschule Ismaning kennen. Sie berichten, wie es ihnen während der 13 Jahre Waldorfschule ergangen ist und wie sie auf die Schulzeit zurückblicken.

Für Verpflegung am Samstag ist gesorgt. Eine Anmeldung ist nur für die Kinderbetreuung notwendig (für Kinder ab 4 Jahren):
Schulbüro (089) 96 47 58.

Veranstaltungsort: Rudolf-Steiner-Schule Ismaning, Dorfstr. 77, 85737 Ismaning.

Informations-Wochenende der Waldorfschule Ismaning

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KAMMERKONZERT: "VERFOLGT - VERBOTEN - VERFEMT"

Veranstaltung

Titel:
KAMMERKONZERT: "VERFOLGT - VERBOTEN - VERFEMT"
Wann:
So, 29. Oktober 2017, 18:00 Uhr
Wo:
Festsaal - ,
Kategorie:
Schulveranstaltungen

Beschreibung

Konzert zum 100. Geburtstag von Isang Yun.
Solisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks spielen Werke von Yun, Gernsheim, Britten und Mendelssohn-Bartholdy.

Isang Yun ist ein südkoreanischer Komponist, der in Frankreich und Berlin studiert hat. 1967 wurde er in Berlin vom südkoreanischen Geheimdienst festgenommen und zu seiner Heimat zurückgeschickt mit dem Verdacht, als Spion gegen Südkorea gearbeitet zu haben. Dort wurde er zu Tode verurteilt, kam jedoch durch die Einsätze von ausländischen Künstlern, u.a. Igor Stravinsky, Karlheinz Stockhausen und Herbert v. Karajan 1969 frei. Seine Werke waren lange Zeit in Südkorea verboten, er selbst musste nach Westdeutschland auswandern.

Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten.


Veranstaltungsort

Standort:
Festsaal
Straße:
Dorfstrasse 77

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