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Ziel der Waldorfpädagogik

Das Wissen der Welt wächst unaufhörlich. Die berufliche und private Welt sind im raschen Wandel begriffen. Immer mehr Menschen stehen dem orientierungslos gegenüber. Schule muss sich daran messen lassen, inwieweit sie die Kinder befähigt, ihre Zukunft zu meistern. Die Pädagogik Rudolf Steiners bietet dazu zahlreiche Ansatzpunkte. Gerade in der heutigen Zeit.

In der Diagnose des aktuellen Schulsystems sind sich Eltern und Experten einig. Die Regelschule von heute ist zu einseitig wissensorientiert. Immer weniger gelingt es ihr, die Aufmerksamkeit der Schüler zu gewinnen. Und die Schüler sind auf das künftige Leben kaum vorbereitet. Wissen alleine nützt nichts, man muss es auch einsetzen lernen.

Die Freien Waldorfschulen haben einen anderen Weg eingeschlagen. Ihr Ziel ist die Bildung des ganzen Menschen.

In Kurzform: Die Waldorfschule will Kopf, Herz und Hand, oder moderner gesagt, Denken, Fühlen und Handeln, zusammen entwickeln.

Aus diesem Bildungsideal ergibt sich ein anderes Unterrichtskonzept. Nicht Lernstoffe, sondern der Entwicklungsprozess des Einzelnen steht im Mittelpunkt. Kinder entdecken ihre Umwelt und ihre Sinne. Sie lernen, sich auf verschiedenste Weise auszudrücken: in Texten, Bildern, durch Musik, in der eurythmischen Bewegung und im Theaterspiel. Sie sind bewusst Teil der Schulgemeinschaft und übernehmen Verantwortung. Dadurch wird Schule für jedes Kind zu einem individuellen und einzigartigen Erlebnis.
In einer Zeit der schnellen Veränderungen will die Rudolf-Steiner-Schule Ismaning dazu beitragen, dass Kinder Wurzeln schlagen können, sich ihrer Person und der eigenen Fähigkeiten bewusst werden und Aufgaben gemeinsam lösen lernen.

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