Die Epochen und Fächer der Waldorfschule Ismaning - Klasse 9-12

Klasse 9 bis 12 – die Oberstufe in Ismaning

Auch an unserer Waldorfschule beginnt die Oberstufe mit der 9. Klasse und endet nach der 12. Klasse mit dem Waldorfabschluss. Die 13. Klasse dient der letzten Vorbereitungen auf die staatlichen Abschlüsse in Bayern, entweder auf die Mittlere Reife oder auf das Abitur.

Die Klassengemeinschaft der ersten acht Schuljahre bleibt bis zum Ende der Schulzeit bestehen. Nach der behüteten Unter- und Mittelstufenzeit beginnt für die Schüler*innen der Oberstufe jetzt die Zeit, in der sie mehr und mehr Verantwortung für sich und ihre schulische Arbeit übernehmen. Dadurch ändert sich der Unterricht, sowohl methodisch als auch organisatorisch: Anstelle des Klassenlehrers übernehmen nun Klassenbetreuer*innen die Leitung der Klasse. Die immer anspruchsvolleren Epochen im Hauptunterricht werden von Fachlehrern erteilt.

Methodisch geht es um das Ausbilden praktischer, theoretischer, sozialer und schließlich individueller Kompetenzen und der Urteilsfähigkeit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie sind angerufen, ihre Lernfortschritte selbstständig zu reflektieren. Die Auseinandersetzung mit den Natur- und Geisteswissenschaften rückt in den Vordergrund. Ziel ist es, die Bewegungsfreude der jüngeren Klassen in eine individuelle, seelisch-geistige Beweglichkeit zu verwandeln.

Die Waldorfschule Ismaning bei München unterstützt den Weg ihrer Schüler*innen durch die Oberstufenzeit mit zahlreichen außerschulischen Praktika und Studienfahrten. Neben den Praktika in Landwirtschaft, Betrieben und sozialen Einrichtungen bilden die künstlerisch-praktischen sowie die musischen Fächer ein wirksames Gegengewicht zum rein kognitiven Lernen.

Das 12. Schuljahr endet an der Waldorfschule Ismaning mit dem Waldorfabschluss. Dieser umfasst ein gemeinsam erarbeitetes modernes Theaterstück und eine Eurythmie-Aufführung, eine individuelle Vertiefungsarbeit und den künstlerischen Abschluss in Form des Steinmetz-Praktikums in Florenz.

Fremdsprachen

Vom bewussten Lernen zur unbewussten, eigenen Anwendung

Der Fremdsprachenunterricht der Oberstufe setzt andere Schwerpunkte. Es werden zeitgenössische Literatur, Klassiker und Sachtexte mit aktuellem landeskundlichem Bezug bearbeitet, die erworbenen Grammatikkenntnisse werden wiederholt, gefestigt und vertieft. Die SchülerInnen sollen in der Begegnung mit der anderen Kultur ihre sprachlichen und inhaltlichen Kompetenzen entwickeln, sollen hier Meinungen und Standpunkte gewinnen.

Von der neunten bis zur dreizehnten Klasse werden die SchülerInnen so ans Englische und Französische herangeführt, dass sie sich selbstbewusst in der anderen Sprache bewegen können und dass sie aus eigener Motivation heraus eine differenzierte Wahrnehmung der anderen Kultur und Mentalität entwickeln.
Neben den Idealen der Waldorfpädagogik behält der Fremdsprachenunterricht an der Waldorfschule Ismaning aber auch immer die Anforderungen der Mittleren Reife und des Abiturs in Bayern im Blick. Mit Erfolg, wie die Abschlüsse der letzten Jahre bewiesen haben.

Parallel zum Unterricht können in der Oberstufe die DELF-Sprachzertifikate in Französisch vorbereitet und in der Waldorfschule Ismaning erworben werden. Diese im Auftrag des französischen Erziehungsministeriums entwickelten Sprachdiplome sind weltweit anerkannt und stellen bei Bewerbungen in Studium und Beruf im In- und Ausland eine nützliche zusätzliche Qualifikation dar.

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Naturwissenschaften

Physik

Im naturwissenschaftlichen Unterricht der Oberstufe der Waldorfschule Ismaning steht weiterhin das physikalische Experiment, d. h. das Beobachten der Phänomene, im Vordergrund. Im Unterschied zur Mittelstufe nimmt die mathematische und abstrakt begriffliche Theoriebildung nun deutlich zu.

10. Klasse: Newtonsche Mechanik

Die Schüler erleben das Entstehen eines mathematischen Theoriegebäudes: die Newtonsche Mechanik. Von irdischen Raum-, Zeit- und Gravitationsgesetzen gelangen sie zu Rückschlüssen auf kosmische Gesetzmäßigkeiten und Planetenbewegungen. Im Rahmen des mechanistischen Weltbildes zeigt sich der Umfang der Berechenbarkeit des Universums und zugleich können die physikalischen Grenzen dieser Berechenbarkeit demonstriert werden.

11. Klasse: Elektromagnetismus und Mikrophysik

Wechselströme, Hochspannung, elektromagnetische Wellen, Radioaktivität und Kernkräfte sind physikalische Grundlagen der modernen technischen Welt. Welche Aussagen können über ihr Wesen getroffen werden? Die Schüler lernen aus den Phänomenen auf Begriffe zu folgern, die sich der direkten Sinneswahrnehmung entziehen. So weit als möglich untersuchen die Schüler die physikalischen Grundlagen auch experimentell.

12. Klasse: Moderne Optik

Die Schüler beobachten die optischen Erscheinungen Brechung, Polarisation, Beugung und Interferenz. Daraus erarbeiten sie sich die Fähigkeit mit physikalischen Modellen umzugehen: geometrische Optik, Wellenoptik, Teilchenoptik, Quantenmechanik. Dieses Können erlaubt ihnen den Beitrag der modernen Physik zu unserem heutigen Weltbild zu begreifen.

13. Klasse: Vorbereitung auf das Abitur

Hier findet die Prüfungsvorbereitung im Fach Physik statt. Die Ausbildung in Mechanik, Elektromagnetismus und Optik bildet dafür eine solide Grundlage.

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Eurythmie

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Eurythmie – Der Körper als Instrument

Eurythmie ist eine junge und seltene Kunst und ein wichtiger Bestandteil der Bewegungserziehung, die in allen Waldorfschulen seit beinahe 100 Jahren gepflegt wird. Sie ist von der 1. bis zur 12. Klasse ein Unterrichtsfach.

In der Oberstufe steht der sensible künstlerische Ausdruck für die Schüler im Vordergrund. Sie schulen in Einzeldarstellungen ihre Persönlichkeit und Selbstwahrnehmung und in der Gruppe ihre Sozialkompetenz.
Zum Abschluss der Waldorfschulzeit zeigen die Schüler der 12. Klasse in Gruppen- und Einzeldarstellungen auf der großen Bühne ihre Bewegungsqualitäten, die sie durch die Eurythmie in ihren zwölf Schuljahren erarbeitet haben.



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Künsterlerisch-praktischer Unterricht (KüPra)

Geographie an der Waldorfschule Ismaning

In der Oberstufe steht die Erde als Ganzes im Blickpunkt der Betrachtung.

Die beiden ersten Epochen (Klasse 9 und 10) behandeln vorrangig physiogeographische Fragen, aber auch deren Auswirkungen auf den Menschen und z.B. die Landwirtschaft.

Danach (Klasse 11 und 12) wird mehr auf humangeographische Aspekte eingegangen: Wie kommt der Mensch mit den unterschiedlichen Naturbedingungen zurecht und wie geht er mit der Erde um?

9. Klasse: Gesteinshülle – das Feste der Erde

Hier erlangen die Schüler Kenntnisse über die Gesteinshülle der Erde. Auf dem Lehrplan stehen Vulkane, Erdbeben und Plattentektonik, geologische (z.B. Alpenbildung) und geomorphologische (z. B. Täler-Formung) Phänomene.

10. Klasse: Atmosphäre, Hydrosphäre und ….?

Bei diesen drei weiteren Hüllen sind zwei Aspekte wichtig: ihre unterschiedliche Wärmeverteilung und die Bewegung der Erde im Verhältnis zur Sonne. Daraus ergeben sich die verschiedenen Klimazonen und die Entstehung des Wetters. Immer zu Beginn des Unterrichts werden die Daten der Wetterstation der Schule ausgewertet, sodass im Lauf der Epoche ein solides Verständnis des mitteleuropäischen Wetters entsteht.

11. Klasse: Orientierung und Navigation

Wer auf der Erde wirken will, muss sich darin orientieren können. Die Schüler lernen daher in der 11. Klasse grundlegende Orientierungs- und Navigationsmethoden kennen (vom Sextanten bis zum GPS). Die Behandlung der Kartographie zeigt auf, wie sich der Mensch ein Bild der Welt macht. Ein Teil der Epoche dient auch dazu, in das Thema Globalisierung einzuführen, das dann in der zwölften Klasse fortgesetzt wird.

12. Klasse: Globalisierung, Diagramme

Das exponentielle Wirtschaftswachstum hat unsere Welt in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Die Schüler lernen an geeigneten Beispielen diesen Wandel und seine positiven und negativen Auswirkungen kennen. Auch erfahren sie, in welcher Form der Mensch Wirtschaft organisiert, welche Rolle Geld in der globalisierten Welt spielt, wo es gegenwärtig Licht und Schatten gibt. Auch wird die Frage gestellt, inwieweit eine solidarische Wirtschaftsform möglich wäre.

Ein weiteres Thema ist Gegenstand dieser Epoche: Diagramme. Sie spielen neben topographischen und thematischen Karten in der Geographie eine wichtige Rolle. Die Schüler lernen verschiedene Diagrammformen kennen und üben deren Auswertung.

Selbstverständlich können in der Oberstufe nicht alle Themenbereiche der Geographie abgedeckt werden. Ökologische Aspekte, die Problematik unterschiedlich entwickelter Staaten und Regionen, etc. werden aber immer wieder an geeigneter Stelle angesprochen.

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Geistes- und Sozialwissenschaft

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Geographie an der Waldorfschule Ismaning

In der Oberstufe steht die Erde als Ganzes im Blickpunkt der Betrachtung.

Die beiden ersten Epochen (Klasse 9 und 10) behandeln vorrangig physiogeographische Fragen, aber auch deren Auswirkungen auf den Menschen und z.B. die Landwirtschaft.

Danach (Klasse 11 und 12) wird mehr auf humangeographische Aspekte eingegangen: Wie kommt der Mensch mit den unterschiedlichen Naturbedingungen zurecht und wie geht er mit der Erde um?

9. Klasse: Gesteinshülle – das Feste der Erde

Hier erlangen die Schüler Kenntnisse über die Gesteinshülle der Erde. Auf dem Lehrplan stehen Vulkane, Erdbeben und Plattentektonik, geologische (z.B. Alpenbildung) und geomorphologische (z. B. Täler-Formung) Phänomene.

10. Klasse: Atmosphäre, Hydrosphäre und ….?

Bei diesen drei weiteren Hüllen sind zwei Aspekte wichtig: ihre unterschiedliche Wärmeverteilung und die Bewegung der Erde im Verhältnis zur Sonne. Daraus ergeben sich die verschiedenen Klimazonen und die Entstehung des Wetters. Immer zu Beginn des Unterrichts werden die Daten der Wetterstation der Schule ausgewertet, sodass im Lauf der Epoche ein solides Verständnis des mitteleuropäischen Wetters entsteht.

11. Klasse: Orientierung und Navigation

Wer auf der Erde wirken will, muss sich darin orientieren können. Die Schüler lernen daher in der 11. Klasse grundlegende Orientierungs- und Navigationsmethoden kennen (vom Sextanten bis zum GPS). Die Behandlung der Kartographie zeigt auf, wie sich der Mensch ein Bild der Welt macht. Ein Teil der Epoche dient auch dazu, in das Thema Globalisierung einzuführen, das dann in der zwölften Klasse fortgesetzt wird.

12. Klasse: Globalisierung, Diagramme

Das exponentielle Wirtschaftswachstum hat unsere Welt in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Die Schüler lernen an geeigneten Beispielen diesen Wandel und seine positiven und negativen Auswirkungen kennen. Auch erfahren sie, in welcher Form der Mensch Wirtschaft organisiert, welche Rolle Geld in der globalisierten Welt spielt, wo es gegenwärtig Licht und Schatten gibt. Auch wird die Frage gestellt, inwieweit eine solidarische Wirtschaftsform möglich wäre.

Ein weiteres Thema ist Gegenstand dieser Epoche: Diagramme. Sie spielen neben topographischen und thematischen Karten in der Geographie eine wichtige Rolle. Die Schüler lernen verschiedene Diagrammformen kennen und üben deren Auswertung.

Selbstverständlich können in der Oberstufe nicht alle Themenbereiche der Geographie abgedeckt werden. Ökologische Aspekte, die Problematik unterschiedlich entwickelter Staaten und Regionen, etc. werden aber immer wieder an geeigneter Stelle angesprochen.

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Kunst an der Waldorfschule Ismaning

9. Klasse: Kunstbetrachtung und Kunstgeschichte
Von nun an ist Kunst ein eigenes Unterrichtsfach. Die Schüler lernen die Entwicklung der Künste von den Anfängen bis zur Renaissance kennen. Sie befassen sich mit dem Begriff und der Wandelbarkeit des „ästhetisch Schönen“. Sie üben sich im Wahrnehmen, Vergleichen, Unterscheiden, Urteilen.
Anhand der Kunstgeschichte erleben die Schüler auch ein Stück weit ihre eigene Entwicklung. Beim Zeichnen und Malen vertiefen sie bisher erlernte Techniken und gewinnen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Sie lernen ihre Umgebung und die Welt aus unterschiedlichen Sichtweisen kennen. Die Beschäftigung mit der Kunst wirkt harmonisierend auf die inneren Spannungen, seelische Kräfte werden gefördert.

10. Klasse: Drucktechnik


Genaue Planung verbindet sich hier mit exaktem, sauberem Arbeiten. Die Ergebnisse sind nicht sofort sichtbar, somit wird die Vorstellungskraft geschult. Dem klassischen Druckverfahren schließt sich das experimentelle Drucken an. Dies kommt dem Interesse der Schüler nach Entwicklungsprozessen und Metamorphosen entgegen.

11. Klasse: Vom Impressionismus zur Abstraktion (freies Malen)


Impressionismus = äußere Eindrücke, die nach innen wirken
Die Schüler spürendem Rhythmus der Tages- und Jahreszeiten nach, den unterschiedlichen Licht- und Farbstimmungen.
Expressionismus = innere Eindrücke (Gefühle), die nach außen wirken, Abstraktion
Beim freien, großformatigen Malen treten die Schüler in Dialog mit ihrem Gegenüber, einer Leinwand in Körpergröße. Dabei ist ständiges Verändern gefragt, es gilt Krisensituationen zu bewältigen. Man übt Beweglichkeit im Denken, Fühlen, Wollen, entwickelt Vertrauen und Mut. Seelische Gestaltungskräfte und Urteilskraft werden gestärkt.

12. Klasse: Freiheit, „Ich“, Persönlichkeit, Sinn


Im praktischen Kunstunterricht setzen sich die Schüler mit dem Thema Mensch und Porträt auseinander. Nach der Betrachtung unterschiedlicher Beispiele quer durch die Kunstgeschichte folgt eine eigene Umsetzung in Acryl auf Leinwand. Dies unterstützt die Findung der eigenen Identität.

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Musik, Chor und Orchester

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Lerninhalte des Musikunterrichts

  • Der Musikunterricht in der 9. Klasse ist geprägt vom Duktus des Monothematischen der relativ einheitlichen Werke der Barockzeit.
  • In der 10. Klasse tauchen dann Themen mit mehr Gegensätzen und Entwicklungsmöglichkeiten auf, z.B. die klassische Sonate.
  • Die Musik der Romantik, die Stoff der 11. Klasse ist, bezieht sich auf das individuelle Gefühl als Voraussetzung für die Beziehung zum anderen.
  • Ziel der 12. Klasse ist, das 20./ 21. Jahrhundert mit seinem Ringen um selbstverantwortete Zeitgenossenschaft exemplarisch kennen zu lernen.

Chor und Orchester

Die Instrumentalisten der Klassen 9 bis 12 bilden ein Sinfonieorchester – parallel dazu gibt es einen großen Oberstufenchor. Höhepunkte der musikalischen Arbeit sind die Konzerte und die jährliche Probenphase.

Seit Jahren wird das Fach Musik auch im Abitur von unseren Schülern erfolgreich absolviert.

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Theater in der Oberstufe

Im Unterschied zum Theater in der 8. Klasse stehen Selbständigkeit und Initiativkraft der Schüler im Mittelpunkt. Teamarbeit und soziale Kompetenzen (Toleranz, Hilfsbereitschaft, Umgang mit Kritik, ...) werden jetzt reflektierend bearbeitet. Die Rollenarbeit bekommt ein sachliches Korrektiv, welches der Schüler bewusst handhaben lernt. Durch die Arbeit am Text entwickelt der Schüler ein eigenes Bild von seiner Rolle und dem szenischen Geschehen. Fremd- und Eigeneinschätzung sind gleichermaßen gefragt.

Beide Theaterprojekte (8. und 12. Klasse) umfassen eine Vielzahl von fächerübergreifenden Bereichen wie Musik, Tanz, Eurythmie, Handarbeit, Werken, Zeichnen, Licht und Ton. Die Schüler können hier in den verschiedenen technischen Arbeitsbereichen (z. B. Kostüme oder Bühnenbild) ihren individuellen Neigungen nachgehen und diese auch durch eigene Ideen verwirklichen.

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Sport in der Oberstufe der Waldorfschule Ismaning

Oberstufenschüler nehmen die eigenen Kräfte bewusster wahr und können sie in die richtige Richtung lenken. Die Motorik ist differenzierter und befähigt zu anspruchsvolleren Bewegungen (z. B. Hürdenlauf, Speer- und Diskuswurf). Die gängigen Turn- und Leichtathletikdisziplinen werden weiter vertieft und trainiert, um (auch messbare) Leistungen zu erbringen. Komplexe Sportspiele finden statt, da kognitive Fähigkeiten (Spielübersicht, Taktik) und soziales Bewusstsein (Fairness, Teamgeist) verstärkt vorhanden sind. Eigeninitiative und Kreativität werden angeregt.

Bis zum Schulabschluss sollen die Schüler über ein umfassendes Bewegungsrepertoire verfügen und eine lebenslange positive Einstellung zu Gesundheit und Bewegung gewonnen haben.

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Waldorfschule Ismaning

Die Waldorfschule Ismaning bei München besteht seit 1986 als Alternative zu staatlichen Regelschulen. Heute besuchen ca. 430 Schüler die Klassen 1-13. Unsere Kinder und Jugendliche werden in ihrer gesamten Persönlichkeit gefördert und über den Waldorfabschluss hinaus bis zur staatlichen Mittleren Reife bzw. zum Abitur geführt.

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